Die Zahnerhaltung hat in unseren Behandlungskonzepten immer oberste Priorität.
Die meisten Zähne gehen infolge von Karies und Parodontose verloren. Nicht selten ist ein Unfall Schuld an störenden Zahnlücken.
Jeder Zahnverlust belastet - denn der harmonische Eindruck des Gesichtes, die Ästhetik und ein unbeschwertes sympathisches Lächeln sind gestört.
Die Zahnlücken sollten möglichst schnell wieder geschlossen werden.
Zahnersatz - möglichst " unsichtbar" - wird erforderlich.
In der konventionellen Zahnheilkunde bedeutet Zahnersatz, dass künstliche Zahnkronen oder Zähne in Form von Brücken, Teil- oder Vollprothesen eingegliedert werden.
Viele Patienten empfinden herausnehmbare Teil- oder Vollprothesen als störend. Hat eine Prothese auf dem Kiefer nicht mehr genügend Halt, kommt es häufig zu lästigen Begleiterscheinungen:
Sind kleinere Zahnlücken oder Einzelzahnlücken zu schließen, müssen beim üblichen Zahnersatz die Nachbarzähne mit einbezogen werden. Sie müssen beschliffen werden. Wertvolle Zahnhart Substanz der oft gesunden Zähne wird geopfert. Bei der Bearbeitung eines Zahnes besteht außerdem das Risiko einer Schädigung des Zahnnervs, die eine Wurzelkanalbehandlung nach sich ziehen würde.
Schließlich verändert sich auch der Knochen an Stellen, wo keine Zahnwurzeln mehr vorhanden sind. Durch die fehlende Einleitung von Kaukraft schrumpft der Kiefer nach und nach, Wangen und Lippen werden nicht mehr gestützt, die Weichteile des Gesichtes fallen ein. Ohne Zähne sieht man "alt" aus.
Dieser Knochenabbau wird durch Prothesen, die dem Knochen aufliegen, insbesondere, wenn sie schlecht sitzen, vorangetrieben.
Bei Implantaten gibt es diese unerwünschten Begleiterscheinungen nicht.
Sie ermöglichen einen "Zahnersatz", der den Zahnverlust sowohl im Wurzel- als auch im Kronenbereich wirksam kompensiert. Die Versorgung mit Implantaten macht in vielen Fällen einen herausnehmbaren Zahnersatz überflüssig.
Der festsitzende Zahnersatz auf Implantaten kann viel natürlicher gestaltet werden, denn es sind keine Klammern oder andere sichtbare Halteelemente am Zahn notwendig.
Mit Hilfe von Implantaten kann die Anzahl der tragenden Pfeiler vermehrt werden, so dass:
Gerade diese Gaumenabdeckung stört viele Patienten.
Das Schmecken von Speisen wird durch eine Gaumenplatte beeinträchtigt, und viele Patienten berichten, dass sie ein dauerhaftes Fremdkörpergefühl in der Mundhöhle verspüren.Mit einem gaumenfreien Zahnersatz spüren und schmecken Sie wieder alles.
Ihr Zahnersatz bleibt dann Ihr Geheimnis.
![]() |
Implantatgetragene Zähne sehen aus, fühlen sich an und funktionieren wie natürliche Zähne.
Mit Implantaten kann Zahnersatz also die Lebensqualität der festen, gesunden Zähne zurückbringen.
Schöne Zähne sind der Schlüssel zum Erfolg. Sie garantieren Ihnen ein unbeschwertes sympathisches Lächeln, Jugendlichkeit, dynamisches Aussehen, Selbstvertrauen und ein selbstverständliches sicheres Auftreten und damit soziale Anerkennung.
![]() |
Zum Startpunkt der Seite
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie werden in den Kieferkamm eingepflanzt, um verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Sie bestehen in der Regel aus einem speziellen, hochreinen Titan. Dieses Titan wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin eingesetzt. Die Reaktion des Körpers auf das Titan ist so natürlich, dass der Knochen während der Einheilung direkt am Implantat anwächst und das Implantat als einen festen Bestandteil des Kieferknochens annimmt.
![]() |
Titan ist dafür bekannt, dass es keine allergischen oder Fremdkörperreaktionen, also materialbedingten Abstoßungsreaktionen, auslösen kann. Eine passive Außenschicht schützt das Implantat jederzeit und macht Titanimplantate zu biologischen Zahnersatz.
Die Verwendung der Implantate hat sich in den vergangenen Jahren als eine sichere Methode zum Ersatz fehlender Zähne durchgesetzt.
Zahnwurzelersetzende Implantate werden seit 1965 verwendet. Solange kann man auch auf erfolgreiche klinische Ergebnisse zurückgreifen. Weltweit sind einige Millionen Patienten versorgt worden. Mit der fundierten wissenschaftlichen Dokumentation wurde in Deutschland die Implantologie im Jahre 1982 von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde als gesicherte Therapieform wissenschaftlich anerkannt. Siehe: Stellungnahme DGZMK !
Um maximalen Schutz für Sie zu erreichen, sind die in der Praxis verwendeten Implantatsysteme aufgrund ihrer Bioverträglichkeit mit den begehrten europäischen und amerikanischen Zertifizierungen der Gesundheitsbehörden (CE- und FDA-Zulassung) als sichere Medizinprodukte ausgezeichnet.
Zum Startpunkt der Seite
Durch die Zuhilfenahme von Implantaten erweitern sich die Möglichkeiten der zahnmedizinischen Therapie erheblich. In vielen Fällen kann wieder ein festsitzender Zahnersatz angeboten werden. In anderen Fällen kann ein herausnehmbarer Zahnersatz durch Implantate stabil abgestützt werden. Entzündungen durch Druckstellen, Beschädigung gesunder Zähne durch Klammern, Fremdkörpergefühl, Geschmacksirritation, Mundgeruch, Mundtrockenheit oder Brechreiz durch großflächige Abdeckung der Schleimhaut werden vermieden. Schließlich wird durch die Wiederherstellung der Kaufunktion auch eine gute Verdauung durch ausreichende Zerkleinerung der Speisen gewährleistet und verschiedene Erkrankungen des Magen- Darm- Traktes bleiben erspart.
Weitere Vorteile:
Zum Startpunkt der Seite
Wenn in einer geschlossenen Zahnreihe ein einzelner Zahn durch einen Unfall oder eine Entzündung verloren gegangen ist , werden vor allem im sichtbaren Bereich erhebliche psychische Probleme im Vordergrund stehen. Jeder Zahnverlust belastet, denn der harmonische Eindruck des Gesichtes, die Ästhetik und das unbeschwerte sympathische Lächeln ist gestört.
Die Zahnlücke sollte möglichst schnell wieder geschlossen werden.
Zahnersatz - möglichst " unsichtbar" - wird erforderlich.
![]() |
![]() |
![]() |
Im Seitenzahnbereich führt der Verlust eines einzelnen Zahnes zu Störungen des Restgebisses. Jede Lücke in Ihrer Reihe sollte geschlossen werden, weil es durch die Lücken immer zu Fehlstellungen der Zähne kommt. Die Zähne kippen in die Lücke, verschieben sich oder wachsen heraus.
Nach den üblichen Behandlungsmethoden würde eine herausnehmbare Teilprothese zum Ersatz des einzelnen Zahnes zum Einsatz kommen. Entzündungen durch Druckstellen, Beschädigung gesunder Zähne durch Klammern, Fremdkörpergefühl, Geschmacksirritation, Mundgeruch, Mundtrockenheit oder Brechreiz durch großflächige Abdeckung der Schleimhaut werden dabei in Kauf genommen werden müssen.
![]() |
Denkbar ist auch, die gesunden Nachbarzähne der Einzelzahnlücke zu beschleifen, um die Verankerung einer Brücke sicherzustellen.
![]() |
Hier sind Implantate die optimale Alternative:
mit Hilfe eines Implantates und einer keramischen Krone kann die Einzelzahnlücke geschlossen werden.
Der Vorteil der Versorgung mit einem Implantat besteht darin, dass die benachbarten Zähne dieser Lücke nicht beschliffen werden müssen, um sie mit einer Brücke zu schließen. Das Implantat schont in diesem Fall Ihre Zahnhartsubstanz und gibt Ihnen das Gefühl zurück, wieder einen eigenen und gesunden, festen Zahn zu haben.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Implantate den Knochenschwund an der Stelle des fehlenden Zahnes aufhalten, und damit der Kieferknochen erhalten bleibt.
Vor allem im sichtbaren Bereichen wird die Implantatversorgung auch eine optimale Ästhetik erzielen können.
![]() |
![]() |
Festsitzender Zahnersatz mit beeindruckender Ästhetik bedeutet hohe Lebensqualität. Er garantiert Ihnen ein unbeschwertes sympathisches Lächeln, Jugendlichkeit, dynamisches Aussehen, Selbstvertrauen und ein selbstverständliches sicheres Auftreten und damit soziale Anerkennung.
![]() |
Zum Startpunkt der Seite
Wenn in einem Kiefer mehrere Zähne fehlen, hat diese große Zahnlücke im Prinzip die gleichen Auswirkungen wie eine Einzelzahnlücke, angefangen von ästhetischen Problemen in sichtbaren Kieferabschnitten bis hin zur Schädigung gesunder Zahnsubstanz.
Beim Verlust mehrerer Zähne sind jedoch die Störungen des Restgebisses gravierender. Jede Lücke in Ihrer Reihe sollte geschlossen werden, weil es durch die Lücken immer zu Fehlstellungen der Zähne kommt. Die Zähne kippen in die Lücke, verschieben sich oder wachsen heraus.
In der Folge kommt es häufig zu Kau- und Verdauungsschmerzen, die Kiefergelenke sind stark überlastet.
Nach den üblichen Behandlungsmethoden wird eine größere Zahnlücke mit einer mehrgliedrigen Brücke geschlossen. Wie bei der Einzelzahnlücke müssen gesunde Zähne beschliffen werden, um die Verankerung sicherzustellen. Bei einer größeren Zahnlücke kommt eine weitere Voraussetzung hinzu: da eine solche Brückenkonstruktion länger ist als bei Einzelzahnlücken, müssen genügend Nachbarzähne vorhanden sein, um diese Brücke zu tragen. Knochenabbau und Pfeilerlockerung können durch Überbelastung die Folge sein. Unter Umständen bleibt nur der Ausweg der herausnehmbaren Teilprothese.
![]() |
![]() |
Auch hier sind die Implantate die ideale Alternative:
entweder wird mit ihnen die Lücke geschlossen, oder sie bilden zusätzliche Pfeiler, die die Brücke tragen.
Wenn bei Brückenkonstruktionen die Implantate allein als Pfeiler fungieren, also eine sogenannte rein implantatgetragene Konstruktion unterstützen, kann zusätzlich das Abschleifen der gesunden Nachbarzähne vermieden werden.
Wenn die Abstände zwischen den Zähnen so groß sind, dass nach herkömmlicher Methode nur herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt werden kann, wird durch die Hilfe von Implantaten eine zusätzliche Abstützung erzielt.
Damit kann für Sie ein komfortabler und festsitzender Zahnersatz angefertigt werden.
Festsitzender Zahnersatz mit beeindruckender Ästhetik bedeutet hohe Lebensqualität. Er garantiert Ihnen ein unbeschwertes sympathisches Lächeln, Jugendlichkeit, dynamisches Aussehen, Selbstvertrauen und ein selbstverständliches sicheres Auftreten und damit soziale Anerkennung.
![]() |
![]() |
|
![]() |
Zum Startpunkt der Seite
Gehen mit zunehmendem Alter Zähne verloren, so beginnt dies meist bei den hinteren Mahlzähnen. Dadurch entsteht eine verkürzte Zahnreihe, die sogenannte Freiendlücke.
Die fehlenden Funktionen der kräftigen Backenzähne, die die Speisen zermahlen und für die Verdauung vorbereiten sollen, führt zu Kau- und Verdauungsschmerzen.
Die den zahnlosen Kieferabschnitt begrenzenden vorderen natürlichen Zähne schieben sich nach und nach zum Ende der Zahnreihe hin. Dadurch lockert sich der Kontakt zwischen den Zähnen. Die Position der Zähne im Ober- und Unterkiefer verschiebt sich, langfristig werden die Kiefergelenke schmerzhaft überlastet.
Mit herkömmlichen prothetischen Behandlungsmaßnahmen ist die Freiendlücke nur schwer zu restaurieren. Natürliche Zähne, die die Funktion von Brückenpfeilern übernehmen könnten, sind nur auf einer Seite vorhanden. Den fehlenden hinteren Brückenpfeiler versucht man bei der dann notwendigen herausnehmbaren Teilprothese durch Gaumenplatten im Oberkiefer oder Unterzungenbügel im Unterkiefer zu ersetzen.
Gaumenplatten werden über das Gaumendach, Unterzungenbügel unterhalb der Zunge über die Innenseite des Kiefers geführt.
Gerade diese Gaumenabdeckung stört viele Patienten.
Das Schmecken von Speisen wird durch die Gaumenplatte beeinträchtigt, und viele Patienten berichten, dass sie ein dauerhaftes Fremdkörpergefühl verspüren.
Auch hier sind Implantate die optimale Alternative:
mit Hilfe von Implantaten kann die fehlende Abstützung im hinteren Bereich der Freiendlücke wiederhergestellt werden. Es kann in Kombination mit festen, eigenen Zähnen ein komfortabler und festsitzender Zahnersatz angefertigt werden, der schon das Gefühl eigener, fester, gesunder Zähne vermittelt.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Zum Startpunkt der Seite
Herausnehmbare Vollprothesen im zahnlosen Kiefer bringen beträchtliche Beschwerden mit sich. Sie liegen nur auf der Schleimhaut auf und haben keinen festen Halt. Durch den lockeren Sitz der Vollprothese kommt es zum schnellen Abbau des Kieferknochens, der von der Prothese "weggerieben" wird. Im Oberkiefer, aber vor allem im Unterkiefer ist die Prothese oft schon nach kurzer Tragedauer nicht mehr passend. Ein loser Sitz der Prothese erschwert nicht nur das Kauen - Verdauungsprobleme älterer Menschen sind bekannt - sondern gibt dem Prothesenträger ein unsicheres Gefühl.
Lachen und Sprechen werden begleitet von dem Unbehagen, dass sich die Prothese lösen und herausfallen könnte.
![]() |
![]() |
![]() |
Da die Abstützung durch das Gebiss fehlt, erschlafft das Gesicht, es wirkt eingefallen und alt. In schweren Fällen ziehen sich die Betroffenen mehr und mehr zurück.
Dabei ist wissenschaftlich die Tatsache nachgewiesen, dass Zahnimplantate diesen Knochenschwund wesentlich verlangsamen oder stoppen können.
Implantate sind im zahnlosen Kiefer oft die einzige Möglichkeit, festen Halt für Ihren Zahnersatz dauerhaft zu gewinnen.
Möglich ist zum Beispiel eine Stegkonstruktion, die auf vier Implantaten verankert ist und Ihrer Prothese komfortablen und sicheren Halt gibt.
![]() |
Oder Sie entscheiden sich für das Optimum:
auch im zahnlosen Kiefer kann mit Hilfe von Implantaten eine festsitzende Brücke sicher verankert werden.
![]() |
![]() |
![]() |
Dann haben Sie wieder so feste Zähne wie früher, als Sie noch die gesunden eigenen Zähne hatten. Sie haben wieder die Sicherheit, sich in jeder Situation auf Ihre Zähne verlassen zu können - beim Lachen, Essen und Genießen.
Mit Implantaten kann Zahnersatz also die Lebensqualität der festen, gesunden Zähne zurückbringen.
Festsitzender Zahnersatz mit beeindruckender Ästhetik bedeuten hohe Lebensqualität. Sie garantieren Ihnen ein unbeschwertes sympathisches Lächeln, Jugendlichkeit, dynamisches Aussehen, Selbstvertrauen und ein selbstverständliches sicheres Auftreten und damit soziale Anerkennung.
![]() |
Zum Startpunkt der Seite
Prothetische Versorgung während der Einheilzeit
Aus den vielen Beratungsgesprächen in unserer Praxis geht immer wieder auch die Angst vor der Versorgung oder auch Nichtversorgung der implantierten Kieferabschnitte für die Dauer der Einheilzeit hervor.
Es besteht zurecht eine große Abneigung gegen die provisorische Versorgung mit herausnehmbaren Teil- oder Vollprothesen, da hier sicherlich genau die Einschränkungen der Funktion und Ästhetik zu erwarten sind, die eigentlich langfristig vermieden werden sollen. Auch der Tragekomfort durch Gaumenplatten im Oberkiefer oder Unterzungenbügel im Unterkiefer wird eingeschränkt.
Zur Erinnerung:
Gaumenplatten werden über das Gaumendach, Unterzungenbügel unterhalb der Zunge über die Innenseite des Kiefers geführt.
Oft wird auch von den Patienten gefordert, dass sie zwei bis vier Wochen keinerlei Zahnersatz tragen, auch wenn zum Beispiel der Oberkiefer gänzlich zahnlos ist.
Wir können jedoch heute unseren Patienten eines sicher in Aussicht stellen:
sie werden die Praxis immer mit Zähnen im Mund verlassen - und in ausgewählten Fällen: sie werden die Praxis immer mit festen Zähnen verlassen.
Festsitzende, implantatgetragene, provisorische Rekonstruktionen erlauben bei optimaler Stabilisierung der Wundverhältnisse eine komfortable und sichere Heilung der Weichgewebe, der knöchernen Gewebe (einschließlich des ggf. notwendigen Knochenaufbaus) und der Implantate.
Die Funktion und Ästhetik Ihrer Zähne wird wiederhergestellt sein, obwohl noch längere Zeit "innen" die Heilung stattfinden wird.
Damit sind Sie schnellstmöglich, meistens am Behandlungstag selbst (oder spätestens am Folgetag), wieder in Familie und Beruf integriert, oft ohne nennenswerte Einschränkung der Kaufähigkeit.
Dies gilt für alle vorgestellten Einsatzgebiete der Implantate:
Kunststoffkronen werden "funktionslos" auf das Implantat gesetzt - ein unbeschwertes, sympathisches Lächeln und eine ungestörte Sprache symbolisieren hohe Lebensqualität auch während der Einheilzeit der Implantate
Wenn drei und mehr Implantate mit hoher Stabilität in den Kieferknochen eingepflanzt werden konnten, ist eine sofortige, festsitzende, provisorische Rekonstruktion auf den Implantaten möglich.
Alternativ sind auch sogenannte provisorische Implantate im Einsatz, die auf der einen Seite die ungestörte Heilung der knöchernen und weichgewebigen Strukturen sowie der Implantate ermöglichen und auf der anderen Seite eine äußerst komfortable provisorische Versorgung für die Dauer der Einheilzeit der Implantate ermöglichen.
Auch hier ist eine sehr schnelle Integration in Familie und Beruf, oft ohne nennenswerte Einschränkungen der Kaufähigkeit, die Regel.
Das Prinzip der Versorgung des zahnlosen Kiefers entspricht der Versorgung der zahnlosen Teilabschnitte:
Wenn mehrere Implantate mit hoher Stabilität in den Kieferknochen eingepflanzt werden konnten, werden die klinisch stabilen vier Implantate in kaufunktionell günstiger Verteilung über den zahnlosen Kiefer für die sofortige, festsitzende provisorische Rekonstruktion herangezogen.
Alternativ sind auch sogenannte provisorische Implantate im Einsatz, die auf der einen Seite die ungestörte Heilung der knöchernen und weichgewebigen Strukturen sowie der Implantate ermöglichen und auf der anderen Seite eine äußerst komfortable provisorische Versorgung für die Dauer der Einheilzeit der Implantate ermöglichen. Auch hier ist eine sehr schnelle Integration in Familie und Beruf, oft ohne nennenswerte Einschränkungen der Kaufähigkeit, die Regel.
![]() |
![]() |
In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf einen Fachartikel >(Achtung! Es kann auf Grund der Dateigröße zu Verzögerungen beim Öffnen der des Artikels kommen.) hinweisen, der für die Implantatversorgung des zahnlosen Unterkiefers ein mögliches Konzept der Sofortbelastung mit einer steggetragenen Prothese vorstellt.
Zum Startpunkt der Seite
Beratung und Diagnostik
Am Anfang einer Implantatbehandlung steht die Beratung und die Diagnostik.
Zum einen muss ausgeschlossen sein, dass eine allgemeinmedizinische Erkrankung die Behandlung erschwert. Nur noch sehr wenige Erkrankungen schließen eine Implantation generell aus. Zum Beispiel ist Diabetes heute kein Grund mehr, auf eine Implantation zu verzichten, wenn er gut eingestellt ist. Auch blutverdünnende Medikamente stellen kein erhöhtes Risiko eines Implantateingriffs dar.
Zum anderen wird Ihr Ober- und Unterkiefer genau untersucht. Wichtig für eine erfolgreiche Implantation sind genaue Kenntnisse
Anhand von diesen Untersuchungsergebnissen, der Röntgenaufnahme und ggf.
Modellen kann geprüft werden, welche vor- und Zusatzbehandlungen
notwendig und sinnvoll sind.
Nach der Analyse der Röntgenaufnahme und der Modelle können die
optimalen Implantatpositionen, der Implantattyp in Länge und
Durchmesser und die optimale oder notwendige Anzahl an Implantaten
geplant werden.
Im allgemeinen ist die Untersuchung und Planung mit den Röntgenaufnahmen und mit der Analyse der Modelle abgeschlossen und ein Termin zur Implantateinbringung kann vereinbart werden.
Zwischenzeitlich wir im zahntechnischen Labor bei Bedarf
angefertigt werden.
Nur in ausgewählten Fällen sind zusätzliche Maßnahmen notwendig, um einen Überblick über die Form des Knochens zu gewinnen. Diese dreidimensionalen Aufnahmen mit einem Computertomogramm bleiben jedoch die Ausnahme.
Einverständnis zur Operation
Vor jeder Operation ist eine schriftliche Einwilligung des Patienten notwendig. Eine individuelle Aufklärung über den Ablauf des geplanten Eingriffs sowie die möglichen Risiken und Komplikationsmöglichkeiten müssen so verständlich dargelegt worden sein, dass keine Fragen mehr bestehen.
Eine Implantatbehandlung zählt zu den risikoarmen Eingriffen. Aber wie bei jeder Operation gibt es Risiken und Komplikationen.
Neben den allgemeinen Risiken wie Misserfolg durch Wundheilungsstörung und Entzündung, die auch zur Störung der Einheilung am Implantat führen können, ergeben sich in extrem selten Fällen operationsbedingte Komplikationen.
Wenn ein Implantat nicht einheilt oder aus einem anderen Grund (z.B. Entzündung) später entfernt werden muss, ist das ein enttäuschender, wenn auch seltener Verlauf. Ein wesentlicher körperlicher Schaden ergibt sich jedoch meist nicht, da der entstandene Knochendefekt dem einer Zahnentfernung entspricht und durch Knochenneubildung wieder verschlossen wird. Eine erneute Implantation ist - wenn erwünscht - oftmals möglich. Auch die Versorgung durch herkömmlichen Zahnersatz ist durch einen Implantatverlust nicht eingeschränkt.
Nach eingehender Untersuchung kann das individuelle Risiko durch den Operateur eingeschätzt und der Patient darüber individuell aufgeklärt werden.
Sind Implantateingriffe schmerzhaft?
Viele Patienten glauben, dass Implantateingriffe sehr schmerzhaft seien. Auf der anderen Seite berichten fast alle Patienten nach dem Implantieren, dass sie deutlich weniger Beschwerden hatten als erwartet - etwa vergleichbar mit der unkomplizierten Entfernung eines Zahnes.
Das ist zu erklären: da fast immer im gesunden Gewebe operiert wird und das moderne Vorgehen zum Setzen der Implantate schonend ist, um den Knochen zu schützen, heilen die Wunden nach der Operation sehr schnell ab.
Die Implantation
In einem ersten Schritt wird die den Knochen bedeckende Schleimhaut zur Seite geschoben. Mit vorsichtigen Arbeitsschritten wird dann das neue Zahnfach für Ihr Implantat geschaffen und das Implantat eingebracht. Wenn das Knochenangebot nicht ausreichend erscheint, wird dieser gleichzeitig aufgebaut. Es ist heute Standard, alle notwendigen Behandlungen in einer Operationssitzung durchzuführen - mehrfache Operationen und langwierige Heilungsperioden zwischen den einzeln durchgeführten Maßnahmen sind durch die modernen Konzepte in der Implantologie nicht mehr notwendig und bleiben daher die Ausnahme.
Nach der Implantation
Nach der Implantation müssen die Implantate für acht Wochen in Ruhe heilen, bei aufwendigeren Verfahren mit Knochenaufbau auch mehrere Monate.
Natürlich müssen Sie in dieser Zeit nicht auf Ihre Zähne verzichten!
Unmittelbar nach dem Eingriff wird mit kleinen Änderungen Ihr alter Zahnersatz so angepasst, dass die Implantate nicht in ihrer Heilung gestört werden.
Oder es wird speziell für Sie eine provisorische Versorgung angefertigt.
Wir können jedoch heute unseren Patienten eines sicher in Aussicht stellen:
sie werden die Praxis immer mit Zähnen im Mund verlassen - und in ausgewählten Fällen: sie werden die Praxis immer mit festen Zähnen verlassen.
Festsitzende, implantatgetragene, provisorische Rekonstruktionen erlauben bei optimaler Stabilisierung der Wundverhältnisse eine komfortable und sichere Heilung der Weichgewebe, der knöchernen Gewebe (einschließlich des ggf. notwendigen Knochenaufbaus) und der Implantate.
Die Funktion und Ästhetik Ihrer Zähne wird wiederhergestellt sein, obwohl noch längere Zeit "innen" die Heilung stattfinden wird.
Damit sind Sie schnellstmöglich, meistens am Behandlungstag selbst (oder spätestens am Folgetag), wieder in Familie und Beruf integriert, oft ohne nennenswerte Einschränkung der Kaufähigkeit.
Dies gilt für alle vorgestellten Einsatzgebiete der Implantate:
Kunststoffkronen werden "funktionslos" auf das Implantat gesetzt - ein unbeschwertes, sympathisches Lächeln und eine ungestörte Sprache symbolisieren hohe Lebensqualität auch während der Einheilzeit der Implantate
![]() |
Wenn drei und mehr Implantate mit hoher Stabilität in den Kieferknochen
eingepflanzt werden konnten, ist eine sofortige, festsitzende,
provisorische Rekonstruktion auf den Implantaten möglich.
Alternativ sind auch sogenannte provisorische Implantate im Einsatz,
die auf der einen Seite die ungestörte Heilung der knöchernen und
weichgewebigen Strukturen sowie der Implantate ermöglichen und auf
der anderen Seite eine äußerst komfortable provisorische Versorgung
für die Dauer der Einheilzeit der Implantate ermöglichen.
Auch hier ist eine sehr schnelle Integration in Familie und Beruf,
oft ohne nennenswerte Einschränkungen der Kaufähigkeit, die Regel.
![]() |
Das Prinzip der Versorgung des zahnlosen Kiefers entspricht der
Versorgung der zahnlosen Teilabschnitte:
Wenn mehrere Implantate mit hoher Stabilität in den Kieferknochen
eingepflanzt werden konnten, werden die klinisch stabilen vier
Implantate in kaufunktionell günstiger Verteilung über den zahnlosen
Kiefer für die sofortige, festsitzende provisorische Rekonstruktion
herangezogen.
Alternativ sind auch sogenannte provisorische Implantate im Einsatz,
die auf der einen Seite die ungestörte Heilung der knöchernen und
weichgewebigen Strukturen sowie der Implantate ermöglichen und auf
der anderen Seite eine äußerst komfortable provisorische Versorgung
für die Dauer der Einheilzeit der Implantate ermöglichen. Auch hier
ist eine sehr schnelle Integration in Familie und Beruf, oft ohne
nennenswerte Einschränkungen der Kaufähigkeit, die Regel.
![]() |
![]() |
In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf einen Fachartikel (Achtung! Hier kann es auf Grund der Größe des Artikels zu Verzögerungen beim Öffnen des Fachartikels kommen) hinweisen, der für die Implantatversorgung des zahnlosen Unterkiefers ein mögliches Konzept der Sofortbelastung mit einer steggetragenen Prothese vorstellt.
Abschließend noch ein Zitat des Präsidenten der DGZI aus der Zeitschrift
Implantologie 6/2002:
"Wenn wir die drei zentralen Aufgaben der Medizin betrachten -
| 1. | Erhaltung des Lebens, |
| 2. | Verlängerung des Lebens, |
| 3. | Verbesserung der Lebensqualität, |
Weltweit haben innovative Zahnärzte nach Lösungen gesucht, um dieses Ziel zu erreichen - nicht zuletzt auch auf dem Gebiet der Sofortimplantation. Die hohe Erfolgsrate (Sofortimplantation unmittelbar nach der Extraktion oder verzögert bis zu 6 Wochen danach) ist in über 300 Veröffentlichungen, die sich auf eine 30-jährige praktische Erfahrung stützen können, sehr gut dokumentiert. Die Industrie (also die Hersteller von Implantatsystemen, Knochenersatzmaterialien, Membranen usw.) haben diese Entwicklung durch neue Produkte unterstützt und gefördert. ..."
Nach dem Eingriff wird das Zahnfleisch vernäht, damit die Implantate in Ruhe einheilen können. In den nächsten zwei bis drei Tagen sollten sie den Implantationsbereich kühlen, um eine Schwellung so gering wie möglich zu halten. In den ersten Tagen darf die Wunde nicht belastet werden. Es empfiehlt sich, weiche Nahrung zu sich zu nehmen, bis die Fäden nach einer Woche entfernt werden.
Genaue Informationen über das Verhalten nach dem Eingriff werden Sie entsprechend Ihrer speziellen Situation nach dem Eingriff ausführlich erläutert und in schriftlicher Form ausgehändigt bekommen.
Schmerzen sind, wie schon erwähnt, nicht oder in sehr geringem Ausmaß zu erwarten. Sie werden ein leichtes Schmerzmittel aufgeschrieben bekommen. Wie nach allen zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen sollten Sie eine Tablette während des Abklingens der Betäubung und eine weitere Tablette zur Nacht zu sich nehmen. Diese beiden Schmerztabletten verhindern, dass sich das sogenannte Schmerzgedächtnis aufbaut und sind in den meisten Fällen die einzigen Schmerztabletten, die Sie für diese Behandlung benötigen werden.
Örtliche Betäubung oder Narkose?
Für die meisten Implantationen, die alle ambulant, d.h. in unserer Praxis durchgeführt werden, reicht eine lokale Betäubung aus.
Die Behandlung kann auch mit einer Beruhigungsspritze "stressfrei", also ohne die Wahrnehmung der eigentlichen Operation, durchgeführt werden. Das bietet sich auch dann an, wenn mehrere Implantate gleichzeitig gesetzt oder durch zusätzliche chirurgische Techniken der fehlende Knochen wieder aufgebaut werden müssen.
Natürlich können Sie auch die Durchführung der Behandlung in Narkose wählen, wenn Sie Ihnen die Implantation erleichtert.
Wachstumsfaktoren - die Zusatzbehandlung
Ein Ansatzpunkt, um Heilungsprozesse bei der Implantation, vor allem in Verbindung mit Knochenaufbaumaßnahmen, zu beschleunigen, ist die Nutzung der in Ihrem Blut vorkommenden Blutplättchen bzw. der darin enthaltenden Wachstumsfaktoren.
Zu Beginn der Operation werden 54 ml Ihres Blutes abgenommen. Dieses wird aufbereitet und so ein Hochkonzentrat an Blutplättchen-reichem Plasma (PRP) gewonnen. Dieses wird bei der Implantation und den Maßnahmen zum Knochenaufbau zusätzlich eingebracht und beschleunigt sowohl die Heilung der Weichgewebe wie auch der Implantate und des Knochens.
"Aus dem Blut gewonnene Wachstumsfaktoren verbessern die Heilung des Knochens", so die Forschungsgruppe um Prof. Marx Miami/USA. Diese Gruppe beschäftigt sich bereits seit 1991 mit der Anwendung und Untersuchung von Wachstumsfaktoren aus dem Blut des Patienten.
Auf der Suche nach einem Gewebekleber aus Blutbestandteilen stießen die Forscher auf die Möglichkeit, die Wachstumsfaktoren aus dem Blut zu konzentrieren und so die Regeneration des Gewebes/Knochens zu beschleunigen. Ihre Studie bilden unter anderem die Grundlage PRP-Technologie.
Die Blutplättchen enthalten eine Reihe von Wachstumsfaktoren, die die Wundheilung positiv beeinflussen (PDGF, TGF, EGF, u.a.). In der Wunde setzen sie diese Faktoren frei. Beginnend mit dem Ende der Operation initiieren und modulieren diese Faktoren die ersten Heilungskaskaden. Liegen mehrere Wachstumsfaktoren vor, laufen die ersten Schritte der Wundheilung nicht nur schneller, sondern auch umfassender ab.
Die Weichteilheilung wird beim Einsatz von PRP beschleunigt. Versuche mit dem Einsatz im Weichgewebe zeigen, dass eine mit PRP behandelte offene Hautwunde annähernd doppelt so schnell heilt wie eine unbehandelte Wunde. Durch den schnellen Wundverschluss verringert der Einsatz der PRP-Technologie das Risiko einer Infektion der Wunde. Durch die beschleunigte Gewebeheilung ist die besonders kritische Phase der ersten Wundheilung mit vielen Zugangsmöglichkeiten für Keime, gerade in der Mundhöhle, deutlich verkürzt. Andere Untersuchungen belegen, dass die Knochenheilung und -mineralisation in ähnlicher Weise beschleunigt werden.
Faszinierend an der Methode ist, dass nur körpereigene Wachstumsfaktoren zum Einsatz kommen. Damit sind Nebenwirkungen oder Allergien ausgeschlossen.
Empfehlenswert ist der Einsatz der PRP-Technologie neben der Unterstützung der Knochenheilung ausgedehnter Knochen Aufbaumaßnahmen für alle Patienten mit eingeschränkter Wundheilung wie z.B. starke Raucher, Diabetiker, v.a. mit bekannten Wundheilungsstörungen sowie bei Osteoporotikern.
Wie lange halten Implantate?
Ihre Entscheidung für einen implantatgetragenen Zahnersatz steht auf gesicherter, wissenschaftlicher Erkenntnis. Der Ersatz von Zähnen mit Implantaten ist eine der bestuntersuchtesten zahnärztlichen Therapien. Keine andere zahnärztliche Disziplin hat so große Fortschritte gemacht wie die Implantologie. Die Zuverlässigkeit, die Ästhetik und der Komfort übertreffen herkömmlichen Zahnersatz.
Implantate sind eine vorhersagbare erfolgreiche Therapie.
Sind die Implantate im Knochen eingewachsen, umgibt sie ein fester Ring aus Zahnfleisch. Dieser Zahnfleischring schützt die Implantate vor Infektionen. Deshalb kann jeder Implantatträger sehr viel für den Langzeiterhalt seiner Implantate selbst übernehmen, um sein Implantat zu schützen. Die tägliche Zahnpflege des Implantates und der Zähne hält das Zahnfleisch gesund. Zusätzlich sollte 2 - 3 mal pro Jahr eine Professionelle Zahnreinigung (LINK) durch Ihren Zahnarzt (oder alternativ in unserer Praxis) durchgeführt werden. In Ergänzung zu Ihrer sorgfältigen Mundhygiene entfernen Ihre "professionellen Helfer" auch hartnäckige und gefährliche Ablagerungen an den Implantaten und Zähnen.
Gelingt es, den Zahnfleischring um das Implantat gesund zu erhalten, ist die Haltbarkeit von richtig belasteten Implantaten nicht eingeschränkt. Entzündet sich das Zahnfleisch und dringt die Infektion in die Tiefe, dann sind die Implantate gefährdet.
Kosten
Aufgrund ihrer Langlebigkeit sind Implantate eine preiswerte Therapie: Ihren einmalig erhöhten Aufwendungen stehen geringe Folgekosten gegenüber. Während bei vielen zahnärztlichen Behandlungen in kurzen Abständen Wiederholungen notwendig werden können, die immer mit neuen Kosten und Substanzverlust Ihrer Zähne verbunden sind, bieten Ihnen Implantate jahrelang ein komfortabler und stabiles Ergebnis. Deshalb ist die Therapie mit Implantaten heute nicht mehr als letzter Ausweg zu sehen.
Vielmehr bietet sich die Implantologie, aufgrund der Zuverlässigkeit und der Vorhersagbarkeit des Erfolges, als erste Therapiewahl an.
Die Frage, was ein Implantat im individuellen Fall kostet, kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Kosten hängen verständlicherweise vom Aufwand und der Schwierigkeit der Operation, den eingesetzten Materialien und der mehr oder minder anspruchsvollen prothetischen und damit zahntechnischen Leistung ab. Fast immer hat man die Wahl zwischen einer einfacheren Lösung und einer optimalen und damit aufwendigeren Versorgung.
Beratungen und Kostenaufstellungen dürfen wir an dieser Stelle nicht anbieten.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch nach Beurteilung Ihrer individuellen Bedürfnisse zur individuellen Kostenabschätzung unverbindlich zur Verfügung.
Die Übernahme der Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen, der Beihilfestellen und der Privatversicherungen sind weitgehend von Ihrem Versicherungsstatus abhängig. Auch hier können wir Sie sehr umfassend und kompetent beraten und Ihnen zur abschließenden Prüfung gegenüber Ihrem Versicherungsträger eine präzise Kostenabschätzung zur Verfügung stellen.
Für einen Patienten, der seit Jahren nicht mehr fest zubeißen konnte oder wegen einer unvorteilhaften Prothese nicht mehr herzhaft gelacht hat, werden Implantate eine besonders große Hilfe sein. Eine seit Jahren störende Gaumenabdeckung kann durch Implantate entbehrlich werden - man schmeckt und fühlt wieder wie früher.
Anfänglich hohe Aufwendungen erscheinen in einem anderen Licht, wenn Implantate Lebensqualität und Gesundheit verbessern.
Schöne Zähne sind der Schlüssel zum Erfolg. Sie garantieren Ihnen ein unbeschwertes sympathisches Lächeln, Jugendlichkeit, dynamisches Aussehen, Selbstvertrauen sowie ein selbstverständliches sicheres Auftreten und damit soziale Anerkennung.
Zum Startpunkt der Seite
Warum es in meiner Praxis keine "Roboter" geben wird
Die moderne Implantologie ist das Ergebnis von Innovationen, die meist in zahnärztlichen Praxen und durch niedergelassene Zahnärzte entstanden sind - bis hin zur Entwicklung ganzer Implantatsysteme.
Moderne Verfahren ermöglichen heute die optimale Versorgung auch bei denjenigen Patienten, deren anatomische Ausgangssituation den Chirurgen vor Jahren noch vor erhebliche Probleme stellte. Diagnostisches Wax-up, Röntgenschablonen und Bohrlehren sind schon lange bekannte Hilfsmittel, um den chirurgischen Eingriff gemäß prothetischer Planung durchzuführen. Die damit erzielbare Präzision ist sehr hoch. In schwierigen Fällen hilft die dreidimensionale Darstellung durch die computergesteuerten Röntgenverfahren. Das Computertomogramm lässt heute alle für die Implantologie relevanten Strukturen genau analysieren und visualisieren. Diese Aufnahmetechnik hat allerdings ihren Preis. Deshalb vertritt niemand ernsthaft die Meinung, dass auch bei "Standardfällen" ein CT benötigt oder gerechtfertigt ist. Gleiches muss für den Einsatz von Robotern gelten.
Ich gebe gerne zu, dass ich, wie viele Zahnärztinnen und Zahnärzte in technische Neuerungen verliebt bin. Aber ich wehre mich dagegen, dass durch Medienberichte in der Öffentlichkeit langsam der Eindruck entsteht, dass Implantologie und Roboter inzwischen fest zusammen gehören. Dahinter stecken sicher die Technikgläubigkeit des Journalisten und die Sensationsgier des Publikums. Natürlich ist die Unterstützung durch einen "Roboter" bei komplizierten Fällen sinnvoll - schwierige Fälle sind aber eben per se nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht in einer Kleinstadt tätig bin, aber bei uns in der Praxis sind Ausnahmen wirklich außerordentlich selten. Unter den ca. 400 Fällen mit ungefähr 800 Implantaten pro Jahr vermisse ich den "Roboter" nur ca. 1 - 2 mal im Jahr.
Implantologie ist ein schwieriger Bereich der Zahnheilkunde, aber eine normale Aufgabe für den routinierten Behandler in seiner Praxis. Die wichtigste Voraussetzung für den Behandlungserfolg ist, dass der Implantologe sein Fachgebiet beherrscht - nicht die Ausstattung der Praxis mit Großgeräten wie im OP einer Universität. Solange das Setzen von Implantaten eine Aufgabe für jeden qualifizierten Zahnarzt in eigener Praxis bleiben soll, solange müssen der Aufwand, die Kosten und der Nutzen nüchtern kalkuliert werden. Die Anwendung von Technik bedeutet dabei nicht deren Einsatz bei (fast) jedem Patienten, sondern den selektiven Einsatz wenn er unerlässlich ist. Damit rechnet sich der "Roboter" aber nur in großen Zentren, nämlich dort, wo nicht 800 Implantate pro Jahr, sondern 800 extrem schwierige Fälle pro Jahr operiert werden.
Ich wünschte mir, dass der "Roboter" nicht mit Behandlungsqualität gleichgesetzt wird. Denn prothetische Planung, atraumatisches Operieren ohne Aufklappung und präzises Setzen der Implantate mit Bohrschablone sind längst Standard in den Praxen ohne Navigationsverfahren.
Ich wünschte mir den "Roboter" in der klinischen Aus- und Fortbildung. Denn mit diesem Verfahren kann die Operation simuliert und die Lernkurve verbessert werden.
Und ich wünschte mir den "Roboter" in Zentren für die Operation extrem schwieriger Fälle. Für die "tägliche" Anwendung in der Praxis ist der "Roboter" noch viel zu teuer. Wenn er erschwinglich wird, hole ich ihn mir gern -
als Hilfsmittel und nicht als Marketinginstrument.
Zum Startpunkt der Seite
![]() |
Immer häufiger äußern Patienten den Wunsch nach einer metallfreien Versorgung. Deshalb verwenden wir neben den bewährten Titanimplantaten auch metallfrei Implantate aus der Hochleistungskeramik Zikonoxid. Diese sind stabiler als Titan, strahlend weiß und somit Ton in Ton mit Ihrer Zahnkrone. Für die perfekte Ästhetik, so natürlich wie ein echter Zahn.
Die dafür verwendete Keramik Zirkonoxid ist geprüft und sehr gut verträglich. Das Material hat sämtliche Biokompatibilitätstests bestanden. Es verfügt über eine dreimal höhere Biegefestigkeit als Titan und ist nach allen erforderlichen deutschen und europäischen Richtlinien zertifiziert und zugelassen. Mehr noch: Die Erfolgsquote der bei uns verwendeten Zirkonoxid-Implantate liegt bei 97%!
Selbst die Instrumente und die Zahnkrone bestehen, wie auch das Implantat selbst, aus Zirkonoxid. Somit ist gewährleistet, dass der Patient auch bei allen Arbeitsschritten nie in Kontakt mit Metall kommt. Insgesamt ist die Implantation einfach, sicher und schonend. Dank ihrer rauen Oberfläche verwachsen die Implantate sehr gut mit dem Kieferknochen.
Dies alles gewährleistet perfekte Ästhetik und höchste Sicherheit.
Die Vorteile auf einen Blick:
| - | weißer und ästhetischer |
| - | biokompatibel |
| - | haltbarer |
| - | einfach einzusetzen |
| - | metallfrei |
| - | nicht teurer als ein Implantat aus Titan |
| Patienteninformation Z-Systems |
Zum Startpunkt der Seite